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Autor Thema: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.  (Gelesen 102859 mal)

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Offline dorian

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #75 am: 22 Dec 06, 13:29 »
Ja gut, aber 300 € für so ein Ding finde ich ein bisschen übertrieben.
ciao :-*
Dorian

Offline berthold

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #76 am: 22 Dec 06, 13:51 »
Hallo,

hmm, bei derzeitigen Dollarkurs ca. 270 Euro. Hier ist der Preis als Marktpreis durch Aktion, also Angebot und Nachfrage entstanden, deswegen kann das ein Anhaltspunkt für ein Preisniveau sein. Auch wenn ich mir persönlich das Stück zu diesem Preis nicht leisten würde: Ich behaupte dass der Preis realistisch ist. Die Anmerkung von rob "OLD MATERIAL valued at $750-1000" verstehe ich als geschickte Werbeaussage, jeder Bauer lobt seine Kartoffeln. Klar, das Stück ist keine 1000$ wert, weder in den USA noch bei uns. - Meine Meinung.

Gruß
Berthold

Ingo Löffler

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #77 am: 22 Dec 06, 14:16 »
Hallo Berthold,

Zitat berthold:
Ich behaupte dass der Preis realistisch ist.

 Lese ich da eine gewisse Preisakzeptanz heraus?

Und da sind wir an den Punkt,nicht der Händler ist das Problem und versaut die Preise sondern der Sammler.Damit meine ich nicht dich,sondern die Tatsache einen gewissen Preis zu Akzeptieren.Hier setzen sich die finanziell Potenten Sammler durch gegenüber dehnen die ebend halt nur kleines Geld verdienen.Das Stück ist gut,keine Frage,ich kenne und schätze seine Qualität.Aber solche Stücke wurden nun doch mehr als nur 3x gefunden.
Der nächste Punkt ist einfach der,das soetwas als Richtwert genommen wird,zur Preisbestimmung.Dann wird also ein nur etwas schlechteres Stück auch nur einen etwas geringern Preis erhalten.(10% Schlechter=10% billiger).Mineralien sind Naturprodukte und werden demnach ausschließlich ohne UVP von Mutter Natur bezogen.Also wonach richtet man sich dann als Finder oder Händler der etwas verkaufen will.Nach dem Höchstpreis logischer weise die die Leute bereit sind zu zahlen.Und somit sind wir wieder am Ausgangspunkt der Diskussion.

Gruß von nachdenklichen Calciteminer

Offline michael berghäuser

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #78 am: 22 Dec 06, 20:15 »
Hallo Ingo,

(hallo alle zusammen),

finde Dein Beispiel nicht überzeugend, für mich hat die Dreislar-Stufe einen Wert von 150 EURO, der Rest ist ... 8)

Was ist mit den unzähligem anderen Beispielen auf dieser Seite:

Hier mein Gegenbeispiel:
http://www.mineralauctions.com/AuctionDetails.asp?AUCTION_ID=24022
"Sceptered Amethyst/Smoky Quartz
Time Left: Auction is closed.         Current Bid: $160.01
Size: Miniature
4.2 x 2.0 x 1.9 cm
Description: A really nifty looking and pristine, doubly terminated, sceptered amethyst/smoky quartz crystal from Brandberg, Namibia. The growth patterns on the crystal faces on this floater are amazing."

Als Namibia-Kenner reibe ich mir verwundert die Augen, was End-Auktions-Preis in Relation zu Größe + Qualität anbelangt.

Allgemein wundere ich mich über die Ergebnisse von Mineralauktionen (auch bei Ebay + Erocks, etc.), wo Stufen immens nach oben gepusht werden. Du wirst jetzt argumentieren, "wer´s kauft ist selber schuld", aber mich beschleicht dann immer ein "mulmiges" Gefühl. Es zählt nur das Abribben, Kohlemachen, Abzocken etc., find ich nicht gut.  >:(

Auf der Strecke bleiben dann die "Mittelklasse-Sammler" und drunter, die auch stark in diesem Forum vertreten sind.

Das ist meine Meinung.

Glückauf

Michael




Offline berthold

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #79 am: 22 Dec 06, 21:07 »
Hallo,

Zitat
Lese ich da eine gewisse Preisakzeptanz heraus?

ja. Zumindest der Käufer hat ja diesen Preis akzeptiert. Und schau Dich um, auf Börsen, im Internet, oder geh mal zu Kristalldruse in München rein: Der Preis ist nicht so unrealistisch. Zu 150 Euro -wie Michael schreibt- sage ich: Auch o.k. Klar, denn man muss auch die "Umgebung" sehen, von Sammler zu Sammler bei uns kann (und wird) ein anderer Preis gehen als in München auf einem Stand oder wie hier in einer Versteigerung "drüben".

Gruß
Berthold

Ingo Löffler

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #80 am: 22 Dec 06, 21:36 »
Hallo Michael,
irgendwie haben wir vieleicht an einander vorbeigeschrieben.Genau das versuche ich ja auch zu schreiben und somit zu meinen.Nur gebe ich den Sammlern selber für diese Fehlentwicklung die Schuld.Hier folgt alles nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung.Wenn ein Händler einen Preis vorgibt kann man murren oder Runderhandeln oder oder oder.Bei Auktionen wird vom Prinzip her der Ball an die gegenseite abgegeben,die dann selber Kalkulieren muß was sie bereit ist für das Stück hinzublättern.Hier kommen "Jagdtrieb" und Gier durch und dann setzt meist der Verstand aus.Die Ergebnisse sind dann halt so wie du sie kennst.Ja wir gewöhnlichen Mittelklassesammler bleiben auf Dauer auf der Stecke.Dieses Hobby könnte sich zu einer der vielen algemeinen Freizeitbeschäftigungen der "Reichen und Schönen" entwickeln.Antike Kunst,Inkunabeln,alte Drucke,antike Bücher usw. sind schon für Normalos unbezahlbar.Und wenn auf Auktionen für nen Tost mit Gottes Abbild Höchstpreise gezahlt werden,oder für nen Golf wo der Papst mit seinem A...die Sitzgarnitur breitgedrückt ebenfalls Unsummen gezahlt werden dann kann man schon ins Zweifeln kommen.

Übrigens für eine gewöhnliche Dreislarstufe 150 Euro ansetzen ist auch recht gewagt,das sind immerhin fast 300 DM.Ich dachte immer ich gehe recht zackig an die Preise.Solche Teile haste früher für nen Kasten Bier von den Arbeitern abgetauscht,wieviel Stücke hättest du bekommen wenn du 300 DM in Bier angelegt hättest und diese dann getauscht hättest.Jeder Börsenmakler hat mit solchen Aussichten Spaß am Mineraliensammeln. ;D

Gruß Calciteminer

Offline loparit

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #81 am: 22 Dec 06, 22:23 »
Hallo,

ja da muß ich Calcitminer Recht geben, für die Dreislarstufe 150 Euro ist meines erachtens aber wirklich die allerhöchste Grenze. Denn da kam massenweise Material raus und auch auf den Markt. Klar nicht alles so schön wie dieses Stück, aber deshalb 300 DM (150 Euro zu bezahlen, nein Danke. Ich habe mal für ähnliches Stück nur um die hälfte größer 35 DM bezahlt. OK ist ca. 12 Jahre her, aber trotzdem.

Gruß loparit

Offline jayjay

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #82 am: 11 Jan 09, 16:37 »
Will mal hier einen alten Thread reaktivieren, weil ich deswegen nicht gleich einen neuen aufmachen will.
Ich habe lange nicht mehr gesammelt und jetzt wieder angefangen.
Wie sind eure Erfahrungen mit dem Kauf.
Ist es in den USA eher teurer oder eher billiger (mein Eindruck teurer), was Ebay oder Onlineshops betrifft.
Und wie ist das Preisniveau in München. Schlagen da alle weger DER MESSE schlechthin gleich was oben
drauf oder ist das Angebot so hoch, dass es die Preise drückt?
Oder sind es eher die kleinen lokalen Börsen, wo man eher schöne Stücke findet?
Über eure Erfahrungen würde ich mich sehr freuen.

Offline Geomaxx

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #83 am: 11 Jan 09, 16:53 »
Hi jayjay
viele Fragen, also der Reihe nach
1. USA-ebay keine Ahnung, praktiziere ich nicht
2. Preisniveau München: Wegen hoher Standgebühren eher an der oberen Schmerzgrenze, kommt aber stark darauf an, was Du suchst, Spitzenstücke wirst Du nicht auf den kleinen heimeligen Börschen finden, die gibts halt nur auf den Hauptbörsen in ausreichender Anzahl, Ramsch ist auch in München billig zu kriegen
3. Die Vorteile kleiner Börsen mit vielen Lokalsammlern hinter den Ladentischen liegen klar auf der Hand: Niedrige Standgebühren - wenig Aufschlag auf die Preise. Übersichtliches Angebot, regionales Spezialangebot "schöner Stücke" auch zu meistens günstigen Preisen, viel Zeit für small-talk und Kontakte zu Regionalsammlern und -anbietern; Nachteile: meist wenige Anbieter, beschränktes Angebotsspektrum, nichts für den Spitzenstufen-Sammler. Allerdings ist Kleinbörse nicht gleich Kleinbörse, die zunehmende Dominanz von Esoterikern und Schmuckanbietern macht auch vor kleinen Bösen nicht Halt.
Glück Auf!
GEOMAXX

Offline smoeller

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #84 am: 11 Jan 09, 17:00 »
Hallo,

@jayjay: In den USA ist es in der Regel viel teurer, insbesondere bei guten Stufen. Da geht es schon mal um den Wert eines Kleinwagens (bei einigen Händlern werden Stücke für den Wert eines Mittelklassewagens verkauft). Schau dir dazu mal ebay.com, e-rocks.com oder manche Diskussion auf mindat an.

Aber es kommt immer auf die Qualität und den Fundort an, so habe ich auch schon Stücke auf e-rocks gekauft für weniger als 30 Euro, aber das waren dann eher regional interessante Stücke aus dem Schwarzwald, keine Superstufen.

Würde es lieber bei ebay in Deutschland versuchen, wegen der kostenlosen Auktionen mit 1 Euro Startpreis verkaufen viele private Anbieter hier sehr günstig, manches geht für ein paar wenige Euro oder sogar nur 1 Euro weg.

An Börsen sind in jedem Fall die regionalen besser. Nicht nur günstiger, sondern besser für den Sammler, der nicht 90 % Schmuck und Esotherik haben will, die wenigen Mineralien zu überteuerten Preisen, sondern vielleicht ein paar Stücke günstig von lokalen Kleinhändlern und Sammlern erwerben will.

Glück Auf!
Smoeller

Offline aca

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #85 am: 11 Jan 09, 19:27 »
Hallo,

@jayjay: In den USA ist es in der Regel viel teurer, insbesondere bei guten Stufen.

Das denken manche Amerikaner auch von Europa, man kennt halt nur die grossen Börsen und das Internet.
Im Schnitt mag das auch hinkommen, allerdings kommt es darauf an, wo man kauft und was.
In kleinen Lädchen und v.a. auf kleineren Börsen ist der Unterschied anscheinend nicht so gross, ich habe allerdings erst 2 kleine Börsen in Kalifornien besucht, die jeweils ein lokaler Mineraliensammler-Club organisiert hatte. Zwar erzählen mir die zugereisten Händler da das gleiche wie hier ("gibt's nicht mehr" etc.) aber trotzdem gibt's z.B. "coral agate" aus Florida für ca. 1/4 des hiesigen Preises, Sachen z.B. aus Russland wären bei 1:1 Wechselkurs etwa ähnlich teuer gewesen. Der lokale Geschmack und die jeweiligen Moden spielen auch eine Rolle. Ein Gwindel könnte ich da drüben natürlich für einen unverschämten Preis verscherbeln, das sieht man da drüben naturbedingt eben nicht zu häufig, bzw. nur auf den teuren grossen Börsen.

Gruss
Amir

Offline caliastos

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #86 am: 11 Jan 09, 20:23 »
denkende amis? sowas gibt es?  ;D

amis haben für meinen geschmack schon immer außergewöhnliche preise. zumindest solange man nicht direkt bei der mine kaufen kann. da geht es durchaus günstig und fair zu. wenn man sich eben kennt.
man kann zwar nette stücke bekommen, nur dann schlägt der versand ordentlich zu buche. also die versandkosten nach europa sind da unverschämt. genauso umgekehrt. und ich weis nicht so recht ob ich mir ein teures stück aus den usa schicken lassen will. mir ist ja nicht mal bei der post hier im lande wohl. viele verpacken dann auch noch lausig. und das obwohl nicht mal die beste evrpackung bei der post vor schaden schützt. selbst 20kg müssen verpackt laut der post einen sturz aus 1m höhe schadlos überstehen können. hatte da mal aus gegebenen anlass nachgefragt. so eine verpackung gibt es aber nicht. und dann von solche firmen stufen transportieren lassen....?

Offline Tobi

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #87 am: 11 Jan 09, 20:24 »
Servus,

was Amerika angeht, so bekomme ich das ja auch "nur" per Internet mit, aber generell sind die Mineralien dort teuer, aus deutscher Sicht muss ich einfach sagen ZU teuer. Oft kommt man dann mit dem Argument, dass solche Top-Händler wie Collectors Edge ja auch wirklich nur die allerfeinst Ware haben. Das mag zum großen Teil stimmen, aber gleichwertige Stücke finden sich dann auf dem hiesigen Markt dennoch für ein Drittel des Preises, manchmal für ein Zehntel oder so. Und wenn ich dann einen 5 cm großen Vanadinit aus Mibladen für 3500 Dollar sehe (ein echtes Beispiel!), dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln ...

Was den hiesigen Markt und somit in erster Linie die Börsen angeht, so stimmt es in der Tat, dass die kleineren Börsen für den normalsterblichen Sammler wirklich was Feines sind, aber auch hier haben die Preise angezogen. Zwar kann man immer wieder mal etwas Nettes zu einem vernünftigen Preis ergattern, aber die meisten Dinge werden von Jahr zu Jahr teurer. Bei Mineralien ist es eben nun mal auch nicht anders als bei den meisten anderen Dingen; und bei vielen ist es auch verständlich, weil die Fundorte bzw. Lagerstätten ja leerer und nicht voller werden. Bei anderen Dingen, sprich Massenwaren, gibt es jedoch teilweise ebenfalls eine Teuerung, die man in manchen Fällen einfach als unverschämt bezeichnen muss. Man sollte als Experte daher immer zwischen gerechtfertigtem Preisanstieg und maßloser Preistreiberei unterscheiden und diese Dinge dann entsprechend tolerieren oder auch boykottieren ...

Also Fazit: Billiger wird es nicht, aber auf deutschen Börsen geht es oft noch sehr vernünftig zu, so dass man in Kombination mit ein bisschen Verhandlungsgeschick auch gute Stufen zu humanen Preisen bekommen kann.

Gruß

Offline Mineralroli

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #88 am: 11 Jan 09, 22:06 »
Hallo zusammen
Ich bin Sammler und Verkäufer aber meiner Meinung nach macht es wenig Sinn über Preise zu diskutieren oder gar zu jammern.
Das gab es schon immer und wird auch immer so sein das manche Minerale sehr teuer oder gar überteuert anbieten und manche
wieder billig oder zubillig (wie Ramsch) ihre Stücke loswerden möchten.Da Minerale (anders als bei Münzen oder Briefmarken) keinen
Preislisten unterliegen weil sie Unikate sind und für die es nun mal keine Listen geben kann ist es immer eine Gratwanderung in der
Preisgestaltung oder im Kaufverhalten.Entweder man kauf oder nicht aber über Preis Diskussionen zu führen bringt nichts und ändert den
Tatbestand auch nicht.Über Benzinpreise regen sich auch viele Leute auf aber ändern werden sie den Preis deshalb auch nicht und getankt
wird dennoch.
Beste Grüße


Offline uwe

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Re: Mineralienpreise. Oftmals viel zu hoch.
« Antwort #89 am: 11 Jan 09, 22:24 »
Schon so oft in diesem Forum gesagt, aber immer noch wahr:

Jeder Händler wäre blöd, nicht den höchsten Preis aus seiner Ware heraus zu holen. Wenn ein 5 cm Vanadinit für 3500 US-Diollar verkauft werden kann, dann gibt es keine Grund diesen für 350 US-Dollar zu verkaufen. "Humane" Preise sind Unsinn. Es gibt nur marktgerechte Preise. Wenn man diese nicht bezahlen kann ist das halt Privatsache oder ein Grund für fleißiges Sparen.

Uwe