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Autor Thema: realgar und auripigment  (Gelesen 11393 mal)

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Offline Lapislazuli

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Re: realgar und auripigment
« Antwort #15 am: 04 Jan 23, 02:22 »
Mir ist durchaus bewusst, das der letzte Beitrag hier aus dem Jahr 2009 ist. Da ich aber gerade über das Thema gestolpert bin, dachte ich mir, ich kann hier noch etwas dazu beitragen, falls jemand mal wieder auf der Suche nach Antworten ist und hier mal wieder liest. Ich habe selber einige Jahre Pause hinter mir, bin hier auch schon viele Jahre angemeldet und hab es nun endlich im Weihnachtsurlaub geschafft, meine Mineralien und Fossiliensammlung zu entstauben und bin gerade dabei das was man die letzten Jahre dazu gekauft hat zu Nummerieren und Einzusortieren und meine Vitrinen mit weiteren Glasböden auszustatten.

In meiner Sammlung habe ich auch Realgar, Pararealgar und Auripigment. Es sind auch neue Stücke dazu gekommen, die bisher seit Jahren in Zeitung gewickelt im Keller lagen. Und nun wollte ich gerne meine Beobachtungen dazu Teilen. Die Glasvitrinen stehen in der Diele im Halbschatten, wo sich generell keiner auf hält. Große Fensterscheibe aber Nordseite also kein Sonnenlichteinfall. Die Vitrinen werden von außen mit kleinen Halogenstrahlern (bald LED) beleutet. Die Beleuchtung wird aber nur eingeschaltet wenn mal wirklich jemand das anschauen will. Also seltenst außer jemand vertut sich mal wieder mit dem Lichtschalter. Ist die normale Raumbeleuchtung an, sind die Mineralien im Halbschatten, das Licht der Raumbeleuchtung trifft nicht direkt auf die Realgare.

Nun hab ich begonnen alles zu reinigen und hab eben fest gestellt, das die Realgare sich ganz schön zersetzt haben. Und das eben ohne Sonnenlichteinfall und ohne das sie oft direktem Licht ausgesetzt gewesen wären. Ich kann jetzt nicht mehr genau sagen, wann ich mich das letzte Mal mit der Sammlung beschäftigt habe, das ist schon ein paar Jahre her. Aber man kann jetzt schon ganz gut erkennen, wie der Zerfall voran schreitet. Auf Bild 1 Mitte oben ist eine Realgarstufe zu sehen. Diese ist etwa 10 cm breit. Die Kristalle waren einmal alle schön rot und wunderbar ausgebildet. Hatte ich auf der Mineralienmesse München gekauft. Nun ist das ganze Stück mit einem gelben Pulver überzogen. Ich hab mit einem Pinsel vorsichtig versucht etwas davon runter zu bekommen, ein Teil ist dabei dann abgebröckelt und darum sind stellenweise wieder schöne rote Anteile sichtbar. Die Zeitung auf der ich das gemacht habe wurde natürlich sofort entsorgt und der Pinsel ausgewaschen. Ist aber traurig, was von dem schönen Stück über geblieben ist. Bild 2 Mitte unten zeigt einen Realgar, welcher auch vor ein paar Jahren gekauft wurde, aber eben im Keller in Zeitung eingewickelt verbracht hat und heute ausgepackt wurde. Der sieht noch richtig schön aus, da ist auch nirgends Pararealgar entstanden. Bild 3 zeigt gleich 4 gelbe Mineralien. Eins Mitte links, zwei in der Mitte und eins Mitte rechts. Der Mitte links ist etwa 6 cm x 6 cm, der Bild mitte oben 1,5 cm x 1,5 cm. Beide Stücke waren einst schön rot gefärbte Realgare, sind jetzt auch komplett gelb bepulvert. Der Pararealgar Bild Mitte unten mit 1,5 cm x 3 cm war schon immer so. Bild 3 Mitte rechts zeigt einen kristalinen Auripigment, besser zu sehen in Bild 4. Dieser hatte schon immer diese Farbe und wenn man sich das Pulver um sämtliche der Stücke anschaut, hat er am besten durchgehalten. Aber auch er hat trotz allem das er nicht viel gebröselt hat an Farbe eingebüßt. Auf Bild 5 sieht man seine total beschattete Rückseite und wie schön er einst farbgesättigt ausgesehen hat. Da die Vitrine recht dicht ist, ist auch nicht wirklich viel Staub auf den Stücken, das wird also nicht mehr groß besser werden nach der Reinigung. Was ich jetzt doch interessant finde ist die Tatsache, das um die Stücke die Brösel teils bis zu 30 cm weit weg liegen, obwohl dort keine Bewegung statt gefunden hatte. Das einzige was ich tat war das ich jetzt zum Reinigen die Vitrine einen Meter aus der Ecke gezogen habe um auch dahinter zu reinigen, aber die Brösel waren soweit ich meine auch vorher schon so verteilt gelegen. Ob beim Zersetzen der Kristalle Spannungen auftreten die das zur Folge hätten kann ich so leider nicht sagen. Normal müsste man ja meinen, das Bröselt halt langsam ab und liegt direkt darunter bzw. daneben was es aber ja nicht tut.
Bild 6 bis Bild 8: Es zeigt eine Auripigmentstufe die auch ein paar Jahre im Keller in Zeitung verbracht hat und nun einsortiert wird. Diese Stufe ist etwa 25 cm x 12 cm und von kugeliger Strucktur. Auch diese Stufe kam ohne Brösel aus der Zeitung, ist also noch so orginal wie beim Kauf. Könnte auch von der Mineralienmesse München gewesen sein.

Wie es jetzt mit meinen Realgaren, Pararealgaren und Aurigigmenten weiter geht weiß ich noch nicht. Vielleicht tu ich sie jetzt auch alle weg. Inzwischen hab ich Kinder, die auch mit Interesse da mit zuschauen wenn ich da was mache und dieses bröselige Zeug zu haben ist irgendwie schon sehr riskannt (bisher hatte ich die Vitrinen mit Klebeband zugeklebt das sie keiner aufmachen kann). Das andere ist, das diese neue schöne rote Realgarstufe vermutlich in einem Jahr auch beginnen wird so zu zerfallen, das Resultat sieht man ja. Bei mir lagert alles in Vitrinen weil ich schöne Mineralien sammel weil ich es eben faszinierend finde was die Natur so zustande bringt und es eben sichtbar haben will. Etwas in einer Schachtel einzulagern und es alle 5 Jahre mal heraus zu holen ist halt in meinem Fall eher nichts. Den schönen roten hab ich also eher schon abgeschrieben, bei dem Auripigment am Ende bin ich mir noch nicht so sicher. Vielleicht würde er tatsächlich besser durchhalten, wird aber vermutlich auch etwas an Farbe verlieren und etwas bröseln wird er wohl irgendwann auch, da am Gestein darum herum auch kleine Teile von rotem Realgar sind. Ich würde grad den gerne behalten aber bin eben hin und her gerissen was mehr Sinn macht. Vielleicht doch abgeben und es hebt jemand in einer dunklen Kiste auf und freut sich mal daran wenn er es auf ner Ausstellung ausstellen kann. Mal sehen.

Ich hoffe ich konnte die Zersetzung jetzt einmal etwas veranschaulichen, vielleicht sucht ja mal wieder jemand nach dem Thema. Und nochmal Entschuldigung das ich ein so altes Thema nochmal ausgegraben habe. Ich dachte halt, das passt vielleicht noch zum Abrunden hier ganz gut dazu.

Offline Lapislazuli

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Re: realgar und auripigment
« Antwort #16 am: 04 Jan 23, 02:23 »
Hier noch die anderen Bilder:

Offline Lynx

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Re: realgar und auripigment
« Antwort #17 am: 04 Jan 23, 08:05 »
Hallo Edgar

vielen Dank für Deinen sehr ausführlichen und anschaulichen Bericht. Vielleicht kennst Du in diesem Zusammenhang auch diesen Thread https://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,53405.0.html
Inzwischen gibt es zu den Mechanismen der lichtinduzierten Umwandlung von Realgar einige wissenschaftliche Untersuchungen, die - soweit ich sie verstehe - zeigen, dass zwar der Prozess durch Licht initiiert wird, aber dann eben sich selbst erhaltend weiterläuft. Eine Beschreibung dazu gibt es im Mineraliensteckbrief von Realgar, und zwar weiter unten in der "ausführlichen Beschreibung". Da lege ich auch gleich noch einen Link auf Deinen Beitrag hin, nachdem Du ja sehr deutlich beschreibst, wie sich das auswirkt.

Danke und Grüße,
Martin

P.S: Kurze Nachfrage in eigener Sache: Ist Dir die ausführliche Beschreibung zu Realgar schon aufgefallen oder muss man da zu weit nach unten scrollen, sodass der Teil dort eigentlich garnicht gesehen wird? Gegebenenfalls müsste nämlich der Steckbrief sonst etwas umorganisiert werden.

Offline Stronkolo

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Re: realgar und auripigment
« Antwort #18 am: 04 Jan 23, 08:52 »
Hallo Edgar,

bist du sicher das es sich bei dem prächtigen, gut erhaltenen Stück um Realgar handelt ?

Ich halte es für ein künstliches Produkt.
 
Diese Kreationen, speziell mit dieser Matrix, gab es vor längerer Zeit nicht nur in München.

Wurden als Realgar verkauft. Einfach mal mit Wasser testen.

Grüße
Andreas

Ich glaube es handelte sich um Kaliumdichromat welches zur Züchtung verwendet wurde
« Letzte Änderung: 04 Jan 23, 09:00 von Stronkolo »

Offline heli

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Re: realgar und auripigment
« Antwort #19 am: 04 Jan 23, 10:18 »
Ich kann mich Andreas bezüglich des angesprochenen Stückes nur anschließen.

Meine Erfahrung mit diesen Mineralien - die sich bei mir allerdings aus Vorsichtsgründen alle in Plastikdosen in Laden befinden - zeigt, dass neben Licht auch die Feuchtigkeit einen deutlichen Einfluss auf die Entwicklung der Stücke haben dürfte.

Das sich abgesprungene Teile in einem gewissen Umfang um die betroffenen Stufen verteilen, ist nicht untypisch. Markasit ist z. B. ein gutes Beispiel dafür.

Grüße

Offline Lynx

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Re: realgar und auripigment
« Antwort #20 am: 04 Jan 23, 10:26 »
Sauerstoff eher als Luftfeuchte (H2O) an sich, https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/MineralData?mineral=Realgar und die darin angegebenen Referenzen

Offline Lapislazuli

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Re: realgar und auripigment
« Antwort #21 am: 04 Jan 23, 21:44 »
@ lynx / Martin: Danke für deine Hinweise. Hab mir die Verlinkungen mal angesehen, sind sehr interessant. Die zweite Diskussion hatte ich noch nicht gesehen und wie ich sehe warst du da auch recht gut dran beteiligt. Danke dafür und ich find den Steckbrief bzw. die genauere Ausführung da doch ganz gut. Ich denke wenn jemand da gezielt danach sucht dann sollte der das da unten schon finden. Aber schon sehr interessant das Ganze. Da ja doch der Sauerstoff mitzuspielen scheint beim Umwandlungsprozess hab ich mir heut schon überlegt, ob es vielleicht eine Option wäre, wenn man einen besonders schönen Kristall hat ihn mit einem Klarlack zu überziehen und was dann passieren würde. Sauerstoff abgeschlossen, würde also nurnoch Licht etwas bewirken können, aber wenn alles mit Lack überzogen ist was dann genau passieren würde oder eben nicht. Vielleicht wäre das für einen eine Option statt nur die Blackbox. Wobei es da jetzt einigen die Haar zu Berge stehen lassen wird bei dem Gedanken einen schönen Kristall mit irgendwas zu überziehen ^^.
Da du dich in der Materie ja doch auch etwas beschäftigt zu haben scheinst, noch eine Frage zu der Auripigmentstufe von Bild 6 bis 8: Gibst du der Stufe eine Chance das sie so überstehen wird oder ist da eher auch davon auszugehen, das sie sich im Licht in einiger Zeit zersetzen wird?

@ Stronko / Heli: Danke euch Beiden für den Heinweis bzw. des Verdachtes das es sich bei der noch schönen Stufe um Fake handelt. Ich habe jetzt doch mal getestet und von der Unterseite zwei kleine Kristallbrösel weg gemacht und in ein kleines Wasserschälchen gegeben. Kurz geschwenkt und im nu hat sich das Wasser gelb verfärbt. Da Realgar nicht wasserlöslich ist habt ihr wohl tatsächlich recht, das sie mich / uns über den Tisch gezogen haben. Nochmal danke für den Heinweis, sowas hätte ich jetzt echt nicht gedacht. Man kann echt nie vorsichtig genug sein. Wobei es mir es dann in dem Fall  gleich leichter macht mich von dem Stück zu trennen, sowas will ich nicht in meiner Sammlung haben und wäre er echt gewesen hätte er ja auch keine Überlebenschance gehabt. Vielleicht gibts hier ja jemand der für Anschauungszwecke oder um damit was zu testen Fackesachen sammelt wie auch immer, bitte bei mir melden, den gibts dann umsonst zugeschickt. Ansonsten werd ich ihn halt demnächst der Tonne übergeben.

Grüße

Edgar


Offline Philip Blümner

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Re: realgar und auripigment
« Antwort #22 am: 05 Jan 23, 14:57 »
Hallo,
ich habe bis dato nur eine Realgarstufe in der Sammlung (nicht als Begleitmineral). Auripigment habe ich mehrere. Ein Zerfall von Auripigment ist mir nicht bekannt. Dadurch dass Auripigment und Realgar häufig zusammen vorkommen, kann ich mir bei der Aufblätterung von derbem Auripigment eine Mitwirkung durch Aufblähen von enthaltenem Realgar vorstellen.

Auf den botryoidalen Auripigmenten von Shimen oder Quiruvilca sitzen gelegentlich Realgar xx, die zerfallen können. Der Auripigment sollte unbeschadet weiterexistieren. Daher sehen deine noch gut aus, Edgar.

LG Philip

Offline alfredo

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Re: realgar und auripigment
« Antwort #23 am: 05 Jan 23, 16:32 »
Auripigment ist wenig giftig, weil es im Magen kaum löslich ist. Nicht einmal zum Selbstmord geeignet: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22541879/

Offline vandendrieschen

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Re: realgar und auripigment
« Antwort #24 am: 05 Jan 23, 23:05 »
hallo allerseits,
realgar und auripigment - beide giftig und lichtempfindlich.
beim auripigment heißt es; er zerfällt, vorallem bei lichteinwirkung. heißt das nun er zerfällt sowieso oder nur im licht?
und wie lange können diese mineralien dem licht ausgesetzt sein bis sie zerfallen?

ich danke euch für eure geduld und hilfe!!!
grüße
Das gelbe Mineral, was sich aus Realgar bildet, ist Pararealgar und nicht Auripigment. Das wurde jahrzehnte? lang verwechselt. Auripigment ist ein völlig anderes Mineral. Auch wenn mich schon Sammler angeflaumt haben, dass das dasselbe, weil beides Arsen- Schwefelsulfat ist.

Viele Grüße



Offline vandendrieschen

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Re: realgar und auripigment
« Antwort #25 am: 05 Jan 23, 23:07 »
Auripigment ist wenig giftig, weil es im Magen kaum löslich ist. Nicht einmal zum Selbstmord geeignet: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22541879/
Wie gesagt, es kommt auch nicht mit Realgar zusammen vor. ;)

Offline vandendrieschen

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Re: realgar und auripigment
« Antwort #26 am: 05 Jan 23, 23:13 »
An dem roten Giftding wäre ich interessiert.

Offline Chrisch

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Re: realgar und auripigment
« Antwort #27 am: 05 Jan 23, 23:21 »
Sorry, aber was soll ein "Arsen-Schwefelsulfat" sein!?

Offline vandendrieschen

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Re: realgar und auripigment
« Antwort #28 am: 05 Jan 23, 23:48 »
Sorry, aber was soll ein "Arsen-Schwefelsulfat" sein!?
So hab ichs noch im Kopf. Häng mich daran nicht auf. Mir hat das ein älterer Sammler so gesagt als er meinen Einwurf negierte.
Und was die Alten sagen... muss ja wohl stimmen.
Realgar wird richtigerweise auch als "Schwefelarsen" bezeichnet, weil es schwefelhaltig ist. Trotzdem sind Auripigment und Pararealgar zwei völlig verschiedene Minerale. Das wär das gleiche wenn jemand sagt. Pyrit und Chalkopyrit sind das selbe.

Offline Lapislazuli

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Re: realgar und auripigment
« Antwort #29 am: 06 Jan 23, 00:00 »
@ Philip: Danke für deine Einschätzung. Dann werde ich wohl die Auripigmentstufe in meine Sammlung aufnehmen in der Hoffnung das sie so schön bleibt. Drum herum wirds wohl hin und wieder etwas bröseln weil eben doch kleine Realgarstellen sichtbar sind, aber das ist eben nur hinten und am Rand wobei die Stufe sonst sehr stabil ist vom Gestein her. Vielleicht sind dann diese Reste auch einfach irgendwann mal weg gebröselt und das hört dann mal auf.

@ alfredo: Man wenn das so langweilig ist kanns ja direkt in die Sammlung wandern  ;D

@ vandendrieschen: Das was du zitierst ist aus dem Jahre 2009. Ich glaub das ist inzwischen schon bei allen so angekommen das Para nicht gleich Auri ist  ;)

Und da muss ich gleich noch widersprechen, denn bei der letzten Stufe also dem Auripigment kommt eben doch auch Realgar vor. Außen war tatsächlich nur der Auripigment, aber das Gestein, auf dem dieser gewachsen ist und das dann aus dem Fels gebrochen wurde, hat eben auch Realgaranteile

 

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