Hallo,
vor kurzem habe ich diese schöne Calcitstufe bekommen, mit Etiketten der Vorbesitzer Heinz Fischer/Aue und Jürgen Zindel/Chemnitz. Darauf als Fundortangabe die Grube Himmlisch Heer bei Annaberg. Nun kenne ich diverse, identisch aussehende Stufen von St. Johannes/Wolkenstein (nicht zuletzt das Stück im Krügerhaus, die Ähnlichkeit ist wirklich frappierend, typische Matrix aus Dolomit, blass graugrünlichem Fluorit xx und etwas Erz). Vermute ich richtig, dass hier eine klassische erzgebirgische Fundortverschleierung vorliegt?
Gruß
Andreas