Glück Auf!
Skarne oder Greisen scheinen es ja nicht zu sein, denn davon hat man genug gefunden und an Bildern mangelt es nicht.
Hoffnung wäre sicherlich schwierig in ein Bild zu setzen, würde aber bedeuten, dass es tendenziell ein hoffnungsloser Bergbau war. Danach sieht es rückblickend aber nicht aus.
Die Gera-Jachymov-Störungszone wäre sicherlich auch schwierig ins Bild zu setzten, war wichtige Voraussetzung zur Mobilisierung und Anreicherung des Urans und damit zur Lagerstättenbildung. Weitere Metalle wie Silber, Bismut, Cobalt, Nickel sind wohl auch daran gebunden.
In die gleiche Kategorie könnte man Lagerstättenbildungsprozesse einfügen wie z.B. Hydrothermen. Ein paar Thermalsysteme wurden ja im Erzgebirge während des Bergbaus gefunden, was zumindest das selten rechtfertigen könnte. Zum Fotografieren waren sie wohl zu unspektakulär.
Zuletzt könnte ich noch den (Schwarz?)Schieferhorizont anbringen, der als Kandidat für die Uranquelle vieler Uranlagerstätten im Erzgebirge gehandelt wird. Der Schieferhorizont war selber im Erzgebirge nicht Gegenstand eines Abbaus, wobei ich mir aber durchaus vorstellen kann, dass zumindest bei den vielen Strecken im Nebengesteine, diese Schiefer angetroffen wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Das Felsenmammut