Glück Auf!
Zwei Denkansätze, die auch jemand anderes weiter- oder zu Ende denken darf.
1. Die seltsame Sommerlandschaft sieht ja aus wie ein Negativbild. Bildnegativ und Bildpositiv stammen ja noch aus der Zeit der Bildentwicklung. Hierbei spielen zum Beispiel Silberhalogenide eine Rolle. Halogenide und viele andere Minerale gibt es auch vom Vesuv. Allerdings habe ich hier noch nicht die Gemeinsamkeit zur Chemie der Bildentwicklung mit einem bestimmten Mineral des Vesuvs entdeckt. Welche Mineralsubstanz dann im weiteren eine Gemeinsamkeit mit Nofretete oder deren Hutkrone zu tun haben könnte, erschließt sich mir auch noch nicht. Ein Kupferhaltiges Gemisch für Blau, Hämatit für Rot, Kohle oder Ruß für Schwarz und ein Farbton auf Kalkbasis für die Hautfarbe passen da noch nicht so richtig dazu.
2. Die Asche vom Vesuv enthält eine Menge Glas. Die Bildnegativ zu Bildpositiv Entwicklung könnte sich auf einer Glasplatte abspeilen. Und die blaue Hutkrone der Nofretete verdackt ihrer Farbe einem kupferhaltigen Glasgemisch. Somit könnte man überall Glas ins Spiel bringen. Gläser sind zwar geologische Realität aber haben die auch Mineralstatus? Opal hat zwar Mineralstatus, passt dann aber wieder nicht richtig zu den drei Bildern.
Mit freundlichen Grüßen
Das Felsenmammut