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  • Mineralientage München 2010: 29 Oct 10 - 31 Oct 10

Autor Thema: alle Jahre wieder Mineralientage München 2010  (Gelesen 32442 mal)

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Offline Mineralroli

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Re: Münchener Mineralientage 2010: Wie wars?
« Antwort #45 am: 01 Nov 10, 16:27 »
Hallo an Alle
München war wieder einmal eine Reise wert. Die Sonderausstellungen aller erste Sahne. Leider hatte ich dieses Mal keinen Fotoapparat dabei und kann mit Bilder den Ausstellungen nicht dienen. Dennoch konnte ich sehr gute Stufen, bereits schon am Mittwoch erwerben (Bilder folgen). Einen weiteren Tag hätten diese am Stand nicht überlebt (der Vorteil für Aussteller).
Das Treffen am Samstag war in angenehmer Runde obwohl nicht alle ihre Zusagen einhielten und Leute die sich oft wünschten weitere Mitglieder kennen zu lernen selbst fernblieben.
Das gemeinsame Essen im "Alten Hof" war ein weiterer und spontan entstandener, gemütlicher Höhepunkt mit 16 Personen und ich kann den Worten von Günter nur zustimmen.

Beste Grüße an Alle
und hoffe auf ein weiteres Treffen im nächsten Jahr.
Roland

Offline Alfred01

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Re: Münchener Mineralientage 2010: Wie wars?
« Antwort #46 am: 01 Nov 10, 16:43 »
Sammler nach links in die Hallen A5 und A6 !
China Stand - das Übliche
Indien Stand - das Übliche
Marokko Stand - das Übliche, aber hier mit ausgezeichneter Ware

« Letzte Änderung: 01 Nov 10, 17:44 von Alfred01 »

Offline Alfred01

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Re: Münchener Mineralientage 2010: Wie wars?
« Antwort #47 am: 01 Nov 10, 16:46 »
Salami Stand ( ja mei  )
Neu: Japanischer Stand - aber nichts besonderes, Pyrit/Hämatit alles sehr klein und die Preise jenseits
« Letzte Änderung: 01 Nov 10, 18:20 von Alfred01 »

Offline Alfred01

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Re: Münchener Mineralientage 2010: Wie wars?
« Antwort #48 am: 01 Nov 10, 16:54 »
und die Bergknappenkapelle war auch da

Offline Tobi

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Re: Münchener Mineralientage 2010: Wie wars?
« Antwort #49 am: 01 Nov 10, 17:27 »
Hallo, die Marburger, ich hatte ein sehr gutes Gespräch, haben sehr schöne Exponate ausgestellt, die den "Brazilian Beauties" durchaus gerecht wurden. Mir scheint das Museum hat mehr Aufmerksamkeit verdient.
Auf jeden Fall, es ist sehr sehenswert 8) Soweit ich informiert bin, waren die Stücke zum Thema Brasilien, die Marburg beigesteuert hat, aus der Ingrid & Reinhard Balzer Stiftung. Und wenn die auf dem Niveau waren wie jene in unserem Museum (oder es waren gar die aus dem Museum), dann alle Achtung. Da sind ein paar Dinge dabei, vor allem Calcite und Paragenesen von Calcit mit Amethyst, die man nicht alle Tage zu Gesicht bekommt, schon gar nicht in der Größe ...

Wenn jemand zufällig die Marburger Vitrine fotografiert hat, immer her damit :) Ein Bild von einem Calcit hab ich ja im Messebericht schon gesehen ...

Offline Alfred01

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Re: Münchener Mineralientage 2010: Wie wars?
« Antwort #50 am: 01 Nov 10, 17:28 »
Malachit Stand
Der Stand von Michael Dainda
Cristal INA ( ? )

Offline Alfred01

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Re: Münchener Mineralientage 2010: Wie wars?
« Antwort #51 am: 01 Nov 10, 17:42 »
Marokko Stand - Vorsicht vor nicht ausgezeichneter Ware ! - "Was willst Du zahlen ?" - €150 für die Amethyst-Druse, das ist sehr guter Preis - Ich mache Angebot €125 für die eine Druse plus €150 für die andere Druse - "Wieviel Geld hast Du dabei ?" - Schreib auf wieviel Du zahlen möchtest ! - Äh -Nicht soviel - "Das macht nichts -dahinten ist Geldautomat !"
Gott-sei-Dank ist dann ein neuer Kunde dazugekommen und ich habe gesagt, daß ich mir alles nochmal überlegen müsste, und ab durch die Mitte. Am anderen Marokko Stand waren die Drusen ausgezeichnet ( Auch die Perimorphosen nach Fluorit ) - für €10,00 - geht doch .

Offline berthold

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Re: Münchener Mineralientage 2010: Wie wars?
« Antwort #52 am: 01 Nov 10, 18:05 »
Hallo,

ja, ärgerlich ist immer die große Anzahl von Ständen die keine Preise ranschreiben. Na gut, da habe ich inzwischen die Taktik, das ich mir von jedem Stück den Preis sagen (eintippen) lasse...

Mein Eindruck war, dass die Qualität (Indien, China und Marokko) zugunsten von Massenware gelitten hat. Die Trennung in Esoterik/Schmuck und Mineralien/Fossilien ist deutlich besser als fürher gelungen. 

Eines meiner "Fundstücke" hier:
Bolivien/Santa Cruz, Departmento/Sandoval, Provinz/La Gaiba, Distrikt/Anahí Mine (Anay Mine; Anai Mine)
alle Jahre wieder Mineralientage München 2010


Gruß
Berthold

Offline haldenhai

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Re: Münchener Mineralientage 2010: Wie wars?
« Antwort #53 am: 01 Nov 10, 18:26 »
Hallo Sammlerkollegen

Wie war´s? Ich find eigentlich wie immer

Die richtigen "Sammler" die noch Ausstellen sind schon wieder weniger geworden wohl Aufgrund der mehr als üppigen Standmieten aber die die da waren hatten doch das eine oder andere Hammerteil dabei (auch für den Geldbeutel eines Normalverdieners)

Jede Menge an Chinesen mit geölten Fluorit-Stufen die schon das eine oder andere mal als Gesundheitsschädlich eingestuft werden müssen - hier tun mir nur die unerfahrenen Sammler leid die auf solchen Mist, für zum Teil sehr viel Geld, hereinfallen bzw. die mit diesem Müll hereingelegt werden da diese Fluorite, wenn das Öl abtrocknet, nur noch scheußlich sind.
Auch andere getürkte und synthetisch hergestellte Stufen und Kristalle waren bei diesen Händlern anzuteffen

Inder und Marokkaner wie immer - das gleiche Material wie die letzten Jahre nicht neues, aber viel mehr - also Quantität

Sonderschauen Top und mit den Sammlervitrinen das Eintrittsged alleine schon wert!

Aber trotz alledem konnte wohl jeder nach einer gewissen Sucherei wohl das eine oder andere Stück für seine Sammlung finden
Lassen wir uns mal überraschen was nächstes Jahr geboten wird
Hoffentlich geht den Chinesen endlich mal das Öl aus damit wir sehen was wir wirklich kaufen

Glück Auf

Haldenhai

Offline Mineralroli

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Re: Münchener Mineralientage 2010: Wie wars?
« Antwort #54 am: 01 Nov 10, 20:25 »
Hier mal die versprochenen Bilder
Preis der Stufe 130 €. Desweiteren auch Turmalinstufen bis 3 Kg für 100 €
Namibia/Erongo, Region/Karibib, Kreis/Farm Davib-Ost
alle Jahre wieder Mineralientage München 2010

Namibia/Erongo, Region/Karibib, Kreis/Farm Davib-Ost
alle Jahre wieder Mineralientage München 2010

Namibia/Erongo, Region/Karibib, Kreis/Farm Davib-Ost
alle Jahre wieder Mineralientage München 2010

Ich denke hier paßt alles, Preis und Qualität. Die Stufe ist völlig unbeschädigt und das betrifft auch alle Quarzkristalle und Orthoklase die jetzt nicht zu sehen sind.
Beste Grüße
Roland

Offline Jochen1Knochen

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Re: Münchener Mineralientage 2010: Wie wars?
« Antwort #55 am: 01 Nov 10, 20:58 »
Hallo!
Schöne Messe ist es geworden!Reine Sammler sind allerdings kaum noch vorhanden und auch bei den Ausländern gehts schon durcheinander zu.Marokkaner bieten Brasilien an und Chinesen haben teilweise Marokko im Angebot.Irgendwie mausern die sich jetzt alle zum Großhändler.Weh tut mir immer wieder ,wie die Steine behandelt werden.Alles durcheinander,nichts beschriftet,nichts ausgepreist und zum Ende der Börse wird alles wieder einfach in Tüten geschüttet.
Sehr gefallen haben mir die Stände der Museen,in denen versucht wird auch mal etwas Wissen weiterzugeben.Die Sonderausstellungen waren von sehr guter Qualität und die Aktionen für Kinder sehr gelungen.
Auch wenn mein Sohn beim Goldwaschen kein Gold gefunden hat und auch beim Solnhofener Plattenkalk außer Fischkacke nichts drin war,hats trotzdem Spaß gemacht.Der Knappenchor war sehr schön insziniert und die Hallenordnung war auch o.k.
Gruß Jens
Ps-der hätte mir gefallen-aber war auch kein Preis dran

Offline Stefan

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Re: Münchener Mineralientage 2010: Wie wars?
« Antwort #56 am: 01 Nov 10, 21:17 »
Hallo,

hat jemand Bilder der Alpinshow gemacht, es würde den Messebericht noch ein wenig aufwerten.

Besten Gruß
Stefan

Offline rudi_strolz

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Re: Münchener Mineralientage 2010: Wie wars?
« Antwort #57 am: 02 Nov 10, 01:23 »
Hallo zusammen,

nach zwei anstrengenden Tagen in München und einem Tag Ruhe daheim möchte ich nachfolgend auch ein paar Anmerkungen zu den Mineralientagen machen. Vereinzelt eingestreute Kraftausdrücke bitte ich jetzt schon zu entschuldigen:

Bei mir ist es in diesem Jahr ähnlich verlaufen, wie die Jahre zuvor auch. Erst mal gezielt zu den Ständen gegangen, von denen ich mir zumindest die minimale Möglichkeit versprach, etwas für meine Sammlung zu erhalten, dann die Sammlervitrinen und die Alpin-Stände bestaunt, schließlich überall mal herumgestromert und zum guten Schluss ein wenig Schmuck für die nächsten Geburtstage sowie Weihnachten gekauft und als krönenden Abschluss die Brasilien-Ausstellung genossen. Was gute Stücke für meine Sammlung betrifft, war ich zwar von Anfang an skeptisch, dass das Angebot an zumindest deutschen Stufen (Eifel und Siegerland hatte ich eh schon fast abgehakt) aber derart gering sein würde, hat mich dann aber doch arg enttäuscht. Zwar konnte ich zumindest ein paar hübsche Pyromorphite aus Mechernich an Land ziehen, von einer guten Auswahl konnte aber keine Rede sein. Um meinen Frust ein wenig zu mildern, entschloss ich mich dann, mir einen der Filme über die Montblanc-Strahler anzuschauen, und dann nahm das Grauen seinen Lauf:

Die Filme und Vorträge waren selbstverständlich sehr geschickt in genau der Halle platziert, die ich eigentlich ums Verrecken nicht betreten wollte und die mit dem inflationär gebrauchten Begriff "Wellness" überschrieben wurde. Grundsätzlich habe ich eigentlich gar nichts gegen dieses Angebot. Gegen eine entspannende Massage für gestresste Mineralientage-Besucherinnen und -Besucher kann man nun wirklich nichts sagen, und nörgelnde Ehefrauen, deren Verständnis für den fachsimpelnden Ehemann nach mehreren Stunden erlahmt, kann man prima dort abliefern. Was ich an diesen Ständen jedoch gesehen und erlebt habe, machte mich derart wütend, dass ich hätte kotzen können. Zwei Beispiele mögen genügen: An einem Stand wurden Phiolen mit Edelsteinen gegen jede Art menschlichen Unwohlseins angeboten. Sie werden in eine Karaffe mit Wasser gestellt und sollen dieses mit den ihren Schwingungen in wahre Zaubertränke verwandeln. Nach Art der Edelsteinzusammenstellung soll sich sogar der Geschmack des Wassers verändern. Nun gut, ich bin ein toleranter Mensch, reihte mich in die unfassbare große Schar der Interessenten ein, und bekam folgendes Verkaufsgespräch wörtlich mit:

Verkäuferin: "Oh, Sie haben sie für die Phiole "Darmträgkeit nach griechischem Essen" (irgendsowas in der Art) entschieden? Eine gute Wahl, die Sie zu einem anderen Menschen machen wird. Haben Sie denn auch eine Karaffe daheim?"
Käuferin: "Ja, ich habe so eine schöne von Leonardo".
Verkäuferin: "Von Leonardo? Ich will Sie ja nicht beunruhigen, aber ich habe schon von mehreren Fällen gehört, in denen gerade die Karaffen von Leonardo sich als nicht geeignet erwiesen haben. Die große Energie unserer Edelsteinzusammenstellungen kann dazu führen, dass diese Karaffen zerspringen."
Käuferin: "Tatsächlich? Ja dann nehme ich lieber eine von Ihnen."

Das ist KEIN Scherz. Ich habe mir dann eine andere Verkäuferin vorgeknöpft und sie gefragt, ob die hier noch alle bei Trost wären und welche wissenschaftliche Grundlage derartige Aussagen hätten. Ich wurde dann mit der Gegenfrage "Oh, Sie sind NOCH skeptisch?" und pseudowissenschaftlichem Geschwafel als Dummkopf abgetan. Meine Frau, die ebenfalls unangenehme Fragen stellte, wurde beiseite genommen, damit die kaufwillige Kundschaft das nicht mitbekam, und mit der Totschlagaussage "Sie sind offensichtlich noch nicht so weit." abgekanzelt.

Noch schlimmer war der Stand schräg gegenüber, an dem Aurasprays verkauft wurden. Man sollte eine Karte ziehen, der Fachverkäufer dichtete einem auf Grundlage des darauf befindlichen Motivs ein psychisches Problem an und versprach, dieses mit dem richtigen Spray zu lösen. Bei meiner Frau waren dies Schwierigkeiten mit ihren Eltern (wer, verdammt noch mal, hat die nicht?). Sie wurde daraufhin mit einem Spray eingenebelt, der ihr einen direkten Kontakt zum Erzengel Gabriel ermöglichen sollte. Seltsamerweise wurde weder mir noch anderen Männern, die gelegentlich an diesem Stand anzutreffen waren, das Angebot, eine Karte zu ziehen, unterbreitet. Ausschließlich Frauen im bevorzugt mittleren Alter kamen in den Genuss dieses fragwürdigen Angebots. Ist das die Zielgruppe?

Ich könnte nun noch einiges über die Pyramiden, die kosmische Energie ansaugen, oder Psychotherpieangebote mit Heilsteinunterstützung schreiben, will es aber bei diesen zwei Beispielen belassen. Was mich an all diesen Angeboten wirklich absolut erschüttert, ist, dass sie durch ihre Präsentation auf einer altehrwürdigen und angesehenen Mineralienmesse den Geruch des vermeintlich Seriösen erhalten. Dazu trägt auch bei, dass die Verkäuferinnen eben nicht mehr mit wallenden Gewändern und Holzketten auftreten, sondern im Stewardessen-Kostümchen der Schmuckabteilung im Kaufhof alle Ehre machen würden. Im Gegensatz zu den ausgelegten Flyern, in denen alles durchaus vorsichtig formuliert wird ("diese Pyramide KANN ihr Leben verändern, dieser Spray KANN sie mit Engeln in Kontakt kommen lassen"), laufen die Verkaufsgespräche dann völlig anders ab. Dabei wird nämlich keinesfalls von einer Möglichkeit gesprochen. Da heißt es plötzlich "diese Pyramide WIRD ihr Leben verändern, dieser Spray WIRD sie mit Engeln in Kontakt kommen lassen" etc. Zudem treten diese Schwachköpfe als adäquater Ersatz für studierte Ärzte oder Psychotherapeuten auf, die beispielsweise versprechen, ein Kindheitstrauma mit der Kraft der Steine (oder was auch immer) heilen zu können. Auch das habe ich wörtlich bei einer Frau, die als Jugendliche offensichtlich missbraucht worden ist, mitbekommen.

Nun kann man sich natürlich auf die Position zurückziehen, dass einen das alles nichts angeht, und dass sich jeder so gut verarschen lassen sollte, wie er kann. Dann sollte er das aber gefälligst auf einer Esoterikmesse, bei seinem Hausschamanen oder bei dem Kräuterweiblein um die Ecke und nicht bei den Mineralientagen tun. Es ist mir ein abolutes Rätsel, wie sich die Organisatoren dieser Messe vor einen solchen Karren spannen lassen können. Wahrscheinlich sitzen sie zu hause unter ihrer Pyramide, vollgesogen von kosmischer Energie, umwabert von Gabriel-Spray, schlürfen an ihrem Edelsteinwasser "Provit bis zum Abwinken" und können die ganze Aufregung nicht verstehen. Von daher wird sich sicherlich in den nächsten Jahren bis auf eine klitzekleine Kleinigkeit nichts ändern: Ich werde nicht mehr dabei sein, aber dafür hunderte weitere Esoterik-Jüngerinnen und Jünger, die München zu ihrem Mekka erklären.

Ein nach wie vor fassungsloser Carsten.

Offline Stefan

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Re: Münchener Mineralientage 2010: Wie wars?
« Antwort #58 am: 02 Nov 10, 10:58 »
Danke Carsten,

da ging es mir ähnlich, hatte es aber bereits verdrängt. Der Punkt wurde noch in den Messebericht aufgenommen.

Besten Gruß
Stefan


Offline giantcrystal

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Re: Münchener Mineralientage 2010: Wie wars?
« Antwort #59 am: 02 Nov 10, 12:03 »
Hallo Carsten

die Antwort auf die Frage, "Warum machen die Organisatoren so etwas mit" lautet - wie du das schon richtig angedeutet hast - ganz enfach "Geschäft, Geschäft, GESCHÄFT !" - damit muß man wohl leben

Und wenn wir die Mineralientage einfach als zwei parallele Veranstaltungen in dicht beieinander liegenden Hallen begreifen. nämlich

Veranstaltung 1 : Mineralientage im engeren Sinne

Veranstaltung 2 : Schmuck und Esoterikbörse

dann geht das auch ganz gut. Ich begnüge mich eh nur mit dem Besuch der Veranstaltung 1...

Glück Auf

Thomas